Hoverboards gefährlich? Amazon nimmt Angebote aus dem Programm

Der US-Versandriese Amazon soll laut Medienberichten so genannte Hoverboards aus dem Programm nehmen. Weil Zwischenfälle und technische Probleme der derzeit sehr beliebten Smart Balance Wheels zunehmen, soll sich Amazon gegen unseriöse Hersteller sträuben und sogar Nachweise über Einhaltung der geltenden Sicherheitsvorschriften verlangen.


In den vergangenen Wochen haben sich negative Berichte über Hoverboards und Smart Balance Wheels gehäuft. Immer wieder ist von technischen Problemen die Rede, so dass insbesondere Akku und Ladegeräte nicht immer ordnungsgemäß funktionieren sollen und die beliebten Hoverboards sogar in Brand geraten können. Derzeit werden vor allen Dingen billige Produkte genau unter die Lupe genommen.

Hoverboards und Smart Balance Wheels: Nicht ganz ungefährlich

Die so genannten E-Boards, Hoverboards oder Smart Balancing Wheels sind derzeit der letzte Schrei. Die Skateboard-ähnlichen Geräte werden nicht durch einen Lenker, sondern ausschließlich durch Gewichtsverlagerung sowohl gelenkt als auch beschleunigt bzw. gebremst. Als Fortbewegungsmittel sind Hoverboards vorwiegend bei der jüngeren Generation beliebt. Aber auch Geschäftsleute, die in den überlaufenen Metropolen unserer Welt schnell von A nach B gelangen möchten, liebäugeln immer häufiger mit den intelligenten Hoverboards.

Neben der gewöhnungsbedürftigen und nicht ganz ungefährlichen Steuerung stehen Hoverboards wegen mängelhaften Akku- und Ladesystemen immer wieder in der Kritik. Die Londoner Feuerwehr spricht sogar Warnungen gegen Hoverboards aus.

 

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